Elektronikindustrie

ESD-Schutzkleidung für die Elektronikindustrie

Die Elektronikfertigung ist der klassische ESD-Einsatz: Überall, wo Baugruppen montiert, geprüft, repariert oder transportiert werden, kann eine unbemerkte Entladung Bauteile schädigen — oft als Latentschaden, der erst beim Endkunden ausfällt. Die Kleidung ist hier eine der Stellschrauben, mit denen die ESD-Schutzzone (EPA) verlässlich bleibt.

Seit 2011 Hersteller
Produktion in der Türkei
Lager und Abwicklung in Deutschland
EN 61340-5-1 ESD-Fokus

Kontext und Anforderung

Gemischte Arbeitsumgebungen — Montagelinien, Prüfplätze, Rework, Logistik — verlangen ESD-Kleidung, die im Schichtbetrieb getragen, regelmäßig gewaschen und über Jahre eingesetzt wird. Schutzwirkung und Tragekomfort müssen über die gesamte Nutzungsdauer halten.

Blick in die textile Fertigung

Anforderungen an die Schutzkleidung

Durchgängige Leitfähigkeit

auch an Kragen, Bündchen und Nähten, nicht nur in der Fläche

Waschbeständigkeit

die ableitfähigen Eigenschaften überstehen die Industriewäsche

Tragekomfort

atmungsaktive Qualitäten (z. B. Kompaktbaumwolle 180 g/m²) für lange Schichten

Skalierbarkeit

vom Prüfplatz bis zur ganzen Linie, mit planbarer Nachlieferung

Empfohlene Artikel

T-Shirts, Polos, Sweat und Jacken für die meisten Arbeitsplätze; Bundhosen und Latzhosen für Montage und Logistik; Kittel/Mäntel für Besucher- und Prüfbereiche. Veredelung mit Firmenlogo führen wir hausintern aus.

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Konfektionierte ESD-Kleidung von Mimoza

Einblick in die Fertigung

Stoff- und Materialdetail in der textilen Fertigung
Material
Konfektion in der textilen Fertigung
Konfektion
Qualitätskontrolle in der textilen Fertigung
Qualitätskontrolle

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Erreichbarkeit
Mo–Fr 09:00 – 14:00 Uhr (MET)